Elisabeth Zoudlik

Was mich bewegt – mach dein Ding!

Mach dein Ding – und lass es andere wissen!

Mein Name ist Elisabeth Zoudlik. Mein Leben ist bunt, vielfältig, ziemlich sicher nicht einfältig. Seit mehreren Jahren lese ich die Blogs anderer Menschen, begeistert über die Klarheit der Sprache und die direkte Mitteilung. 

Und nun mein eigener Blog. “Mach dein Ding – und lass es andere wissen!” Wir sind alle so reich an Erfahrungen, Erlebnissen, die wir mit anderen teilen können. Mich sichtbar, lesbar machen – wow, was für ein Schritt.

Meine Mutter erzählte, dass ich als 3 Jährige gerne ein Lied sang: “Hans-Michel der sitzt auf dem Lämmer, Lämmerberg, kann machen was er will.”

Heute, über fünfzig Jahre später, nehme ich an einem Jahres-Coaching teil: “Ich bestimme mein Leben!”  Was lest ihr da heraus? Selbstbestimmung ist offensichtlich ein Lebensthema, an dem ich wachse und reife. Viele Fragen, die mich seit Jahren begleiten. Wer bin ich in meinem tiefsten Herzensgrunde? Wie erlebt ihr mich? Und wie fühle ich selbst? So spannend festzustellen, dass ein und dieselbe Situation von mir völlig anders gefühlt wird, als andere mich erleben. Da stellt sich mir die Frage, wer bin ich? Die, die ihr erlebt oder die ich fühle. Und das was ich fühle: Sind das die erlebten Erfahrungen, die mich vielleicht begrenzen? Fühle ich ein bisschen tiefer in mich hinein, entdecke ich dann möglicherweise doch die, die ihr im Außen erlebt?

An meinem Bildschirm hängt ein Zettel, auf dem steht: ” Was mich lebendig sein lässt: Mir selbst und anderen die Möglichkeiten des Lebens aufzeigen. Dass jeder vollkommen ist, geliebt wird, alle Türen zum Erfolg offen sind.” 

Genau das ist das was mich antreibt, umtreibt. Mich herumtreiben lässt auf Seminaren, Workshops, immer auf der Suche auch nach Gleichgesinnten. Menschen, denen ich mich direkt mitteilen kann. Wo Sender und Empfänger auf derselben Wellenlänge sind. Das war die Beschreibung eines Freundes letztens, als wir uns darüber austauschten, dass ich das Gefühl hatte, dass obwohl wir beide Deutsch sprachen, doch nicht dieselbe Sprache sprechen würden. Wenn ich gerne SWR2 höre und mein Gegenüber sich bei Radio Antenne1 zu Hause fühlt, dann ist da eindeutig ein Frequenzunterschied. Da haben wir wohl nicht dieselbe Wellenlänge. Da wird es mit der Verständigung ein bisschen herausfordernd. 

Ich springe gerne mit meinen Gedanken. Weil die sind ja frei! Da kommt jedoch auch nicht jeder mit. Bei 1,20 m kommen die meisten nicht höher, und das ist mir eindeutig zu niedrig.

Also für mich soll’s rote Rosen regnen, mir sollen ganz neue Wunder begegnen, mich fern vom alten neu entfalten, von dem was erwartet, das meiste erhalten.

rote Rosen