Gerd Zeller

Warum brauchst du für Network Marketing einen Blog?

Warum brauchst du für Network Marketing einen Blog?
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Warum du für dein Network Marketing einen Blog brauchst.

Hat dich diese Frage gereizt, daß du auf diesen Artikel geklickt hast? In meinem heutigen Artikel werde ich dir aufzeigen, weshalb du zwingend einen Blog für dein Network Marketing brauchst. Dazu werde ich dir auch zwei Beispiele geben.

Als erstes wirst du wahrscheinlich denken: Wofür? Ich habe doch gar keine Ahnung! Ich kann keinen Blog starten! Und überhaupt welche denn?

Auf diese Fragen möchte ich dir heute die Antworten geben.

Zitat eines sehr bekannten Netzwerkers:

Als ich Ende 2013 meinen ersten Blog gestartet und meine erste Domain registriert habe, fühlte sich das erst einmal total cool an. Ich habe herum experimentiert und habe irgendwelche Artikel von irgendwelchen Leuten kopiert und ein wenig  verändert. Also nichts halbes und nichts ganzes. Weil ich auch nicht wusste, über was schreibe ich eigentlich. Ich war das totale „Greenhorn“. Zwei Jahre dauerte meine Findungsphase über das was ich eigentlich wollte und wohin meine Reise gehen sollte. Ok, das hört sich für dich wahrscheinlich grauenhaft an. Aber ich muss dazu sagen, das ich zu der aussergewöhnlichen Spezies gehöre, die eine seeeeeeeehr lange Leitung haben – wenn du verstehst was ich meine. Andere wissen sofort oder innerhalb weniger Tage wohin für sie die Reise gehen soll. Bei mir hat es eben zwei Jahre gedauert :-).

Nun kommt dir das Thema eines Blog für dein Network Marketing  komisch vor?

Warum einen Blog?

Was um alles in der Welt soll das bringen?

Du denkst dir Bloggen? Sich ein oder mehrmals die Woche hinsetzen, recherchieren, verbreiten, wer liest das etc.? Du sagst dir wahrscheinlich „dafür habe ich keine Zeit“ oder „ich habe Familie“ oder „ich habe wichtigeres zu tun“. Bloggen ist was für Menschen, die zu viel Zeit haben und sich nur selbst profilieren wollen. Und außerdem: „was soll das bringen?“

Da ich viel auf Facebook unterwegs bin und mein Wissen aus dem Social Marketer sehr ertragreich einsetze, möchte ich dir einmal ein Beispiel geben.

Website ohne Blog

Du bist z.B. Coach, Trainer, Verkäufer etc. und möchtest mit deiner Website deine Produkte verkaufen. Du lässt dir also eine schöne Website programmieren, schreibst Texte, machst Fotos, überlegst dir die Preise, lässt ein bisschen Suchmaschinenoptimierung machen, gründest deine eigene Facebook-Fanpage, verbreitest deine Inhalte über Social Media, gibst womöglich noch Geld für Google Adwords aus u.s.w.

Du machst also alles so richtig nach Lehrbuch. Aber irgendwie laufen die Menschen an deiner Seite vorbei. Und wenn sie sich mal auf deine Seite verirren, dann kaufen sie nicht, klicken nicht dort wo sie klicken sollen und sind, schwups einfach wieder weg.

Du fragst dich warum? Es könnte z.B. daran liegen, das dich die Menschen nicht kennen. Du bist im www einfach einer von tausend Anderen. Und nicht nur das sie dich nicht kennen, sie glauben dir nicht das du ihr Problem lösen kannst. Sie haben kein Vertrauen in dich. Denn: hübsche Texte mit bunten Bildchen kann heute jeder Halbwüchsige erstellen.

Versetze dich einmal in die Lage deiner Webseiten-Besucher. Du kommst auf eine dir völlig fremde Website, wo man dir die schönsten Sachen verspricht.

ABER: Glaubst du das? Buchst Du? Kaufst Du?

Als Gegenbeispiel nun die

Webseite mit Blog und gleicher Ausgangslage

Dir ist klar, was deine Kernaussagen sind, was dein Publikum für ein Problem hat und du weisst das du dazu jede Menge zu erzählen hast und du diese Probleme für dein Publikum lösen kannst.

Ein Mensch sucht im Internet nicht etwas was er kaufen kann, sondern er hat ein Problem für das er eine Lösung sucht!

Du fängst an regelmäßig Artikel zu schreiben, die den Menschen weiterhelfen und einen wirklichen Nutzen haben. Und nach kurzer Zeit passiert etwas ganz spannendes: Die Menschen beginnen zu verstehen, was du tust und was du ihnen sagen willst. Sie lesen deine Artikel, abonnieren deinen Blog um ja nichts zu verpassen. Sie teilen deine Artikel. Sie lernen dich kennen, was du machst, wofür du stehst, und vor allem, das du in deinem ganz bestimmten Bereich „wirklich“ etwas zu sagen hast. Du positionierst dich als Experte.

Deine Leser und zukünftigen Kunden fangen an dir zu vertrauen. Denn du behauptest nicht „Ich kann dein Problem lösen“ sondern du „TUST“ es. Regelmäßig. Mit jedem deiner Artikel.

Verstehst Du worauf ich hinaus will? Mit deinem (selbst erstellten) Expertenstatus ist es hundertmal einfacher deine Produkte zu verkaufen, weil du niemanden erst überzeugen musst. Denn dein Publikum kennt deine Kompetenz bereits.

Wir machen den nächsten Schritt und schreiben einen Blog-Artikel

Jetzt denkst du dir sicherlich: OK, der Gerd hat sie nicht mehr alle. Worüber soll ich einen Blog-Artikel schreiben? Ich habe (noch) keinen Blog. Das wird sowieso niemand lesen.

Das mag im ersten Moment so für dich aussehen. Aber ähnlich wie das Registrieren einer Domain hat das am Anfang erstmal symbolischen Charakter. Ganz ehrlich? Dir fällt bestimmt irgendein Thema zu deinem Network Marketing ein. Z.B. wie du dazu gekommen bist, deine ersten Gehversuche oder ähnliches. Schreibe darüber mindestens 500 Wörter, besser 800 oder mehr. Ich verspreche dir: wenn du einmal im Fluss bist, dann ist das kein Problem. Das Problem ist immer der Anfang – der Rest kommt dann von ganz alleine!

Schreibe einfach NUR FÜR DICH! Eines kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Schreiben verändert alles. Es bringt dich dazu deine Gedanken zu ordnen. Du wirst auf neue Ideen kommen. Und es bringt dich näher zu dem, was du gerne tust und womit du gerne Geld verdienen möchtest. Und zwar regelmäßig! Wenn ich erst einmal den Anfang gefunden habe, dann könnte ich Seite um Seite schreiben (aus diesem Grund werde ich zu diesem Artikel auch einen zweiten Teil schreiben).

Probiere es aus! Es wird dir gut dabei gehen!

Hier nochmal ein Zitat eines abseits anerkannten Blogger

Auch wenn dir das alles jetzt noch weit entfernt vorkommen mag, freunde dich mit dem Gedanken an, das die Technik keine Hürde für dich sein wird. Als ich im Herbst 2013 gestartet bin, hatte ich wirklich null Plan, keinen blassen Schimmer von Websiten, wusste noch nicht einmal was ein Blog ist und welche Kraft so ein Blog besitzt.

Und dann, letztes Jahr, machte es „klick“ bei mir. Alles ging so schnell, das ich selbst erstaunt bin. Mein Blog ist erst am 17.12.2015 gestartet, also gerade mal 2 Monate online. Ich habe 13 Artikel veröffentlicht und ich habe bisher 2.239 Zugriffe gehabt. Das sind durchschnittlich 37 Zugriffe pro Tag. Für einen zwei Monate alten Blog nicht schlecht oder?

Alles was du dazu brauchst ist nur die richtige Blogging-Software.

Im empfehle dir auf jeden Fall die Booleo-Blogging-Software, da ich nachweislich erstklassige Erfahrungen damit gemacht habe. Heute habe ich z.B. festgestellt, das ich bei zwei unterschiedlichen Suchbegriffen jeweils mit 2 Artikeln auf Seite 1 bei Google gelandet bin!

Suchmaschinenoptimierung ist KEIN Hexenwerk – wenn du richtige Blogging-Software verwendest.

 Booleo Blog
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3 Gedanken über “Warum brauchst du für Network Marketing einen Blog?

    1. gerdzeller Beitrags Autor

      Hallo Julia, es freut mich dass dir mein Artikel gefällt. Man muss beharrlich sein und einfach immer wieder etwas schreiben.Auch wenn es schwer fällt.
      Gruss Gerd.

  1. Pingback: Booleo Blog Tutorial 7 Schritte zum Blog - Gerd Zeller

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